Juristische Fragestellungen erfordern die Tätigkeit von spezialisierten Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen. Wir setzen auf Spezialisierung.

Wir sind gut vernetzt und bilden uns regelmäßig fort.

Wir arbeiten mit unseren Mandanten eng zusammen.

Unsere Mandanten haben einen Rechtsanwalt, eine Rechtsanwältin als festen persönlichen Ansprechpartner.

Wir bearbeiten seit vielen Jahren überdurchschnittlich viele Mandate aus speziellen Gebieten – kleine und große.

Wir beraten und vertreten unsere Mandanten sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich. Wir können uns in die jeweils andere Seite besonders gut hineinversetzen und verlässliche Lösungen erzielen.

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PLAGEMANN RECHTSANWÄLTE Partnerschaft mbB: Seit 1955 in Frankfurt am Main

PLAGEMANN RECHTSANWÄLTE Partnerschaft mbB ist eine mittelständische Anwaltskanzlei. Wir sind seit 1955 in Frankfurt am Main ansässig und nehmen Mandate sowohl von Einzelpersonen als auch von Unternehmen, Institutionen und Körperschaften im gesamten Bundesgebiet wahr.

PLAGEMANN RECHTSANWÄLTE Partnerschaft mbB: Seit 1955 in Frankfurt am Main

PLAGEMANN RECHTSANWÄLTE Partnerschaft mbB ist eine mittelständische Anwaltskanzlei. Wir sind seit 1955 in Frankfurt am Main ansässig und nehmen Mandate sowohl von Einzelpersonen als auch von Unternehmen, Institutionen und Körperschaften im gesamten Bundesgebiet wahr.

Seit April 2015 sind wir eine Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung. > mehr erfahren

Fachgebiete

Die Rechtsanwälte

Aktuelles / Veranstaltungen

  • 29.11.2016 MWV Köln: Arbeitsunfall und Leistungsrecht in der Gesetzlichen Unfallversicherung (mit RiBSG Dr. Bieresborn) (Prof. Dr. Hermann Plagemann)
  • 25.11./26.11.2016 6. Frankfurter Medizinrechtstage, Frankfurt am Main, Tagungsleitung und Referat: Krankenhausaufnahmebedingungen (Dr. Ole Ziegler)
  • 11.11./12.11.2016 MWV Hamburg Aktuelle Probleme beim Regress der Sozialversicherungsträger (mit Lang) (Prof. Dr. Hermann Plagemann)
  • 11.11.2016 Arbeitsgemeinschaft Berufsrecht-Vertragsgestaltung, Medizinrecht, DAV, Düsseldorf: Scheinselbständigkeit im Gesundheitswesen (Dr. Ole Ziegler)
  • 04.11/05.11.2016 MWV Köln: Aktuelle Probleme beim Regress des Sozialversicherungsträgers (mit Lang) (Prof. Dr. Hermann Plagemann)
  • 21.09.2016 Werkstätten:Tag 2016, Chemnitz: Auswirkungen der Vergaberechtsmodernisierung auf Werkstätten (Dr. Ole Ziegler; Martin Schafhausen)
  • 12.07.2016 Frühjahrssitzung Hessischer Chefärzte/-innen Frauenheilkunde - Expertenforum Operative Gynäkologie, Frankfurt am Main: Fragen der Privatliquidation und der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (Dr. Ole Ziegler)
  • 20.05.2016 DAI Fachinstitut Medizinrecht/Sozialrecht, Heusenstamm: Neue Entwicklungen im Vertragsarztrecht 2016 (zusammen mit Rechtsanwalt Pflugmacher) (Prof. Dr. Hermann Plagemann)
  • 15.04.2016 Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des DAV, 16. Frühjahrstagung Medizinrecht, Hamburg: Datenschutzrechtliche Fragen von IT im Gesundheitswesen u.a. E-Health-Gesetz (Dr. Ole Ziegler)
  • 24.02.2016 10. Rhein-Main Zukunftskongress Krankenhaus & Partner 2016, Offenbach, Moderation: Innovationsfonds am Start: Schwerpunkte und Förderkriterien (Dr. Ole Ziegler)

Aktuelles / Veröffentlichungen

  • Anmerkung zu SG Frankfurt: Elterngeld und pauschaler Gründungszuschuss (§ 3 Abs. 2 BEEG a.F., § 3 Abs. 1 Nr. 5 BEEG; § 58 Abs. 2 SGB III a.F., § 94 Abs. 2 SGB III), Urt. vom 17.2.2016 - S 22 EG 5/12 –, BeckRS 2016, 68572 (Christel von der Decken)
  • Haftungsrechtliche Implikationen der Erbringung von Leistungen der häuslichen Krankenpflege durch nicht-ärztliche Dritte, ASR 2016, 59 (Dr. Ole Ziegler)
  • Anmerkung zu BSG: Nachforderung von Gesamtsozialversicherungsbeiträgen und Rechtmäßigkeit eines Betriebsprüfungsbescheides, Urt. vom 16.12.2015 - B 12 R 1/14 R -, jurisPR-MedizinR 5/2016 Anm. 3 (Martin Schafhausen)
  • Anmerkung zu BSG - Urt. v. 14.12.2014 - B 6 KA 45/13 R, SGb 2016, 221 (Dr. Ole Ziegler)
  • Anm. zu OLG Karlsruhe: Übergang des Anspruchs auf Elternunterhalt auf den Sozialhilfeträger - Besonderheiten bei den Unterkunftskosten und Kürzung wegen vorsätzlicher schwerer Verfehlungen, Beschl. v. 22.01.2016 - 20 UF 109/14 -, FD-SozVR 2016, 376642 (Ursula Mittelmann)
  • Die SGB VI-Änderung im Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte, AnwBl 2016, 116-120 (Martin Schafhausen)
  • Kapitel I.T. "Mediation", in: Mes (Hrsg.), Beck´sches Prozessformularbuch, 13. Auflage 2016 (Dr. Ole Ziegler)
  • beA und kein Ende - aufgeschoben ist nicht aufgehoben, ASR 2016, 42 (Martin Schafhausen)
  • Novellierung des Vergaberechts 2016 - Auswirkungen auf soziale Dienste und Einrichtungen, in: Rechtsdienst der Lebenshilfe (RdLh) 2016, 59 (Dr. Ole Ziegler)
  • Anmerkung zu LSG Hessen: Kein Anspruch auf Leistung zur ergänzenden Lernförderung, wenn die Versetzung nicht gefährdet ist, Urteil vom 13.11.2015 – L 9 AS 192/14 -, FD-SozVR 2016 37266 (Stella Keil)

Aktuelle Online-Beiträge

  • 06.12.2016 - Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung ab 1. Januar 2017

    Im Bundesgesetzblatt vom 2. Dezember 2016 (BGBl. I S. 2665) wurden die ab 1.1.2017 geltenden neuen Rechengrößen nach Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2017 veröffentlicht. Dies sind die Bezugsgröße, die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung und die Jahresarbeitsentgeltgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung.

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  • 06.12.2016 - Erhöhung des Mindestlohns zum 1. Januar 2017

    Zum 1. Januar 2017 wird der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro auf brutto 8,84 Euro je Zeitstunde erhöht.

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  • 09.11.2016 - Sozialversicherungsrechtliche Statusfeststellung: Radiomoderatorin entgegen der Auffassung der Rentenversicherung nicht beitragspflichtig beschäftigt - Bedeutung der Feststellungen der Künstlersozialkasse offen gelassen (LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 31.08.2016 – L 6 R 95/14)

    Ein privater Rundfunksender war von der Selbstständigkeit einer Radiomoderatorin („freie Mitarbeiterin“) ausgegangen und hatte eine entsprechende Statusfeststellung beantragt. Die Rentenversicherung nahm aber ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis an. Klage und Berufung gegen die Rentenversicherung hatten Erfolg.

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  • 08.11.2016 - Gesetzesänderung für ab 1.10.2016 geschlossene Verträge – drohende Unwirksamkeit auch für Ausschlussklauseln (Verfallfristen) in vorformulierten Arbeitsverträgen - Überprüfungsbedarf

    Eine Regelung zum Verbraucherschutz kann zur Unwirksamkeit von Ausschlussklauseln führen, die für die Geltendmachung von Forderungen eine strengere Form als die „Textform“ vorsehen.

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  • 16.08.2016 - Künstlersozialabgabe im Jahr 2017

    Der Prozentsatz der Künstlersozialabgabe wird ab dem Jahr 2017 auf 4,8 % festgesetzt. Dies wurde nun in der Künsterlsozialabgabe-Verordnung 2017 im Bundesgesetzblatt vom 11. August veröffentlicht.

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  • 04.06.2016 - Gesetz zur Bekämpfung von Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen

    Kürzlich hat der Deutsche Bundestag entschieden, mit § 299 a und § 299 b Regelungen in das Strafgesetzbuch einzuführen, um Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen zu bekämpfen.

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  • 27.05.2016 - Bundesarbeitsgericht Urteil vom 17.03.2016, 6 AZR 221/15 – Schnittstelle von Arbeitsrecht und Sozialrecht: Auswirkungen einer befristeten Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung auf das Arbeitsverhältnis

    Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer von Bedeutung: tarifvertragliche und gesetzliche Möglichkeiten der Reaktion auf eine Erwerbsminderungsrente

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  • 04.05.2016 - OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 29.01.2016 (12 B 23.14): Begriff der Berufsunfähigkeit eines Zahnarztes nach der Satzung des Versorgungswerks der Zahnärztekammer Berlin

    Für die Prüfung der Berufsunfähigkeit kommt es nicht auf die Art der konkret zuletzt ausgeübten Tätigkeit an. Unfähigkeit zur Arbeit „am Stuhl“ genügt nicht. Arbeitsmarkt ist irrelevant.

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  • 04.05.2016 - Landesarbeitsgericht Baden Württemberg, Urteil vom 15.01.2016 (19 Sa 27/15) Stellenanzeige: „Junges und hochmotiviertes Team“, „sehr gute Englisch- und Deutschkenntnisse“ - Diskriminierung nach dem AGG verneint

    Das LAG Baden Württemberg wies Ansprüche einer 52 Jahre alten Klägerin russischer Herkunft auf Schadensersatz und Entschädigung wegen einer angeblich diskriminierenden Nichtberücksichtigung bei einem Stellenbesetzungsverfahren (Alter, Herkunft, Geschlecht) zurück.

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  • 11.01.2016 - Ab 01.01.2016 Neuregelung für Pflichtmitglieder der berufsständischen Versorgungswerke, die gesetzlich krankenversichert sind

    Die gesetzlichen Krankenkassen leisten auf Antrag während einer Arbeitsunfähigkeit Beiträge ans Versorgungswerk.

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  • 05.01.2016 - 2. Pflegestärkungsgesetz - PSG II

    Am 28.12.2015 wurde das 2. Pflegestärkungsgesetz - PSG II – im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Neben unter anderem der Verbesserung der Ansprüche auf Beratung und Auskunft, die zum 1.1.2016 in Kraft getreten sind, liegt der Schwerpunkt des Gesetzes in der Einführung u.a. eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs mit Wirkung zum 1.1.2017.

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  • 30.12.2015 - Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte

    Der Deutsche Bundestag hat sich am 17. Dezember 2015 abschließend in Zweiter und Dritter Lesung mit dem Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte befasst und das von dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz noch einmal in einigen Punkten geänderte NeuordnungsG verabschiedet.

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  • 29.12.2015 - Beitrags-/Abgabesätze ab 01.01.2016

    Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung – Freiwilliger Mindestbeitrag – Höhe der Künstlersozialabgabe

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  • 30.10.2015 - OLG Karlsruhe Urteil vom 13.08.2015 (9 U 50/14) - Berufsunfähigkeitsversicherung - arglistige Täuschung

    Das Oberlandesgericht hatte darüber zu entscheiden, ob in der Nichtangabe von Vorerkrankungen eine arglistige Täuschung durch den Versicherungsnehmer lag, die zur Vertragsanfechtung und Leistungsverweigerung berechtigte.

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  • 29.10.2015 - Bundessozialgericht Urteil vom 29.07.2015 (B 12 KR 23/13 R)

    Ehemann der Alleingesellschafterin und Geschäftsführerin einer GmbH ist als Vertriebsleiter trotz faktischer Führung der Geschäfte wie ein Alleininhaber abhängig sozialversicherungspflichtig beschäftigt und nicht selbständig. Erneut Grundsatz festgehalten: keine „Schönwetter-Selbständigkeit“ im Familienunternehmen

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  • Höheres Kindergeld rückwirkend zum 01. Januar 2015

    Mit dem Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und Kinderzuschlags vom 16. Juli 2015 (Bundesgesetzblatt I vom 22. Juli 2015, S. 1202) wird das Kindergeld rückwirkend ab 01. Januar 2015 für jedes Kind um 4,00 € monatlich und ab 01. Januar 2016 um weitere 2,00 € monatlich erhöht. Dies ergibt Kindergeldbeträge wie folgt:

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  • Rentenanpassung zum 01.07.2015

    Die Rentenwerte werden zum 01.07.2015 angepasst.

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  • Bundesverfassungsgericht zu Sozialplanabfindung und Diskriminierungsverbot

    Dass das Bundesarbeitsgericht den Ausschluss einer Sozialplanabfindung wegen des Bezugs einer befristeten Erwerbsunfähigkeitsrente für zulässig gehalten hat, verstößt nicht gegen das Diskriminierungsverbot in Art. 3 des Grundgesetzes („Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“).
    Nichtannahme-Beschluss vom 25.03.2015 – 1 BvR 2803/11 –

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  • Elternunterhalt: Erhöhter Selbstbehalt ab 01.01.2015

    Die Düsseldorfer Tabelle erhöht ab 01.01.2015 den angemessenen Selbstbehalt im Elternunterhalt. Dies ist vor allem von Bedeutung, wenn das Sozialamt zur Bestreitung der Heimkosten die Kinder zum Unterhalt heranzieht.

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  • Neue Berufskrankheiten anerkannt

    Am 01.01.2015 ist die Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung vom 22.12.2014 in Kraft getreten. Sie betrifft in bestimmten Fällen: Carpaltunnel-Syndrom, „weißen Hautkrebs“, Gefäßschädigungen der Hand, Kehlkopfkrebs.

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  • Leistungsverbesserungen für Pflegebedürftige ab dem 01.01.2015

    Mit dem ersten Pflegestärkungsgesetz – PSG I vom 17. Dezember 2014 werden im Wesentlichen die Leistungen zur Stärkung der Pflege im häuslichen Bereich verbessert.

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